CASA LUDWIGÜbernachtung mit Frühstück Puyuhuapi
- Patagonia - Chile Natur und MenschenKlimaDas Klima ist feucht-gemäßigt mit ca. 3500 mm Niederschlag pro Jahr. Am regenreichsten sind die Monate Juni-Juli. Die beste Reisezeit ist zwischen November und März, aber auch im April können noch sehr schöne Tage sein. Die Tagestemperaturen im Sommer liegen um 18ºC, aber auch heiße Tage um die 30ºC sind keine Seltenheit. Am besten bereiten Sie sich auf Sonne und Regen, Hitze und Kälte vor, denn wahrscheinlich erleben Sie ein Mix aus allem. Da das Wetter in Westpatagonien
so schwer vorherzusagen ist, heißt es bei uns: Wenn Ihnen
das Wetter nicht gefällt, warten Sie fünf Minuten.
FaunaDer patagonische Urwald ist ein stiller Wald, in dem man vor allem das Rauschen des Wassers und vereinzelte Vogelrufe hört. Dabei ist er Heimat zahlreicher Tiere wie Pumas (der unseren Schafen gefährlich wird, nicht aber den Touristen), Wildkatzen und Pudús (kleinste Hirschart der Welt), oder von Vögeln wie den neugierigen Chucaos, die den Wanderer begleiten, den Tuetués, deren Warnruf er hört, Kolibris, Papageien und vielen anderen. In Flüssen und Seen leben chilenische Otter, Biber und Schwarzhalsschwäne, im Meer Seelöwen und Pinguine... Es gibt keine giftigen Insekten,
und Moskitos sind praktisch inexistent. Wir empfehlen Ihnen jedoch,
sich von leerstehenden Gebäuden fernzuhalten, denn wilde
Nager können Krankheiten übertragen. FloraDer Regenwald in unserer Gegend besteht hauptsächlich aus Laubbäumen: Südbuchen und eine Baumart, deren Blätter an Lorbeer erinnern. Außerdem findet man Canelo (den heiligen Baum der Mapuche), den rotblühenden Ciruelillo, den hartholzigen Luma, aus dem die Polizei früher ihre Schlagstöcke fabrizierte, und viele andere einheimische Arten. Den Reisenden beeindrucken auch die dichten Bambusgehölze, die bis zu drei Meter hohen Farne, die viele Hänge bedecken, die Baumfarne, die enormen Nalca-Blätter (eine Art Rhabarber) und die Fuchsien-Sträucher, die den Weg säumen, sowie die Calafate, eine blaue Beere, die im Sommer reift. Überlegen Sie gut, ob Sie Calafates probieren wollen: Die Legende sagt, dass, wer davon isst, nach Patagonien zurückkehren muss! BevölkerungAuf ihren 100.000 Quadratkilometern beherbergt
die Region Aisén gerade einmal 100.000 Einwohner, von
denen über die Hälfte in den zwei Städten Coyhaique
und Puerto Aisén lebt. Das übrige Territorium wird
von der Natur beherrscht. Startseite Geschichte Das Hotel Anreise Preise & Reservierungen Touren & Unternehmungen |
Morgendämmerung in Puyuhuapi
Ein stiller Urwald,
von vielen Arten bevölkert
Der Pudú ist die kleinste Hirschart der Welt
Die enormen Nalca-Blätter sind das Wahrzeichen Patagoniens
Ein Nachfahre der Chiloten als Bootsführer |